In vielen Gesprächen stellen wir immer wieder fest, dass die Digitalisierung zwar in aller Munde ist, doch jeder seine eigene, manchmal aber auch keine Definition zur Digitalisierung hat. Mancher glaubt, mit der Vernetzung von Maschinen oder mit der Einführung von Workflows in der Administration, ist der digitale Wandel in seinem Unternehmen abgeschlossen (…) mehr geht bei mir nicht? Andere wiederum digitalisieren alles, was ihnen gerade in die Finger kommt (…) man muss doch bei den Ersten sein?
Es gibt derzeit eine Vielzahl von Anbieter für Hardware, Software, Vernetzung usw. welche das Thema Digitalisierung als „Aufhänger“ für neue Investitionen nutzen. Auch gibt es Organisationen (zum Teil staatlich gefördert) um die KMUs im Thema Digitalisierung zu unterstützten. Industrie 4.0, Smart Factory, digitale Geschäftsmodelle, New Work, Innovationsmanagement, etc. Viele Schlagwörter, welche oft benutzt werden, doch deren Inhalt für viele Unternehmen nicht greifbar ist. Feedback welches uns schon von so manchem Unternehmer erreicht hat: „Ich kann nicht in ein Thema investieren, wenn die Investition für mein Unternehmen keinen Mehrwert bringt“ und „…aktuell laufen die Geschäfte doch gut?“ oder „wegen Corona hab ich schon genug in die IT investieren müssen, jetzt reicht’s mal wieder.“
Der Mittelstand tut sich auf dem Weg in die Digitalisierung im Allgemeinen eher noch schwer. Ein Grund hierfür kann die fehlende “unternehmensspezifische“ Definition beim Thema digitale Zukunft sein.
Deshalb haben wir für KMUs einen Tages-Workshop entwickelt, um gemeinsam mit dem Unternehmer und seinen Führungskräften, eine unternehmensspezifische Definition zu entwickeln, gleichzeitig die notwendige Standortbestimmung durchzuführen und einen möglichen Weg zur Digitalisierung aufzuzeigen.
Der Tages-Workshop von PRIT-Management verschafft Ihnen Zugang zu aktuellen und wichtigen Informationen, soll ausschließlich das Bewusstsein der Unternehmensleitung zum Thema Digitalisierung schärfen und ist keine Verkaufsveranstaltung. Ziel ist es, dass die Unternehmensleitung einen möglichen Handlungsbedarf erkennt oder auch feststellt, dass es diesen aktuell nicht – oder noch nicht – gibt.